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Yad Ezer La-Haver foundation was founded in the year 2001, when the background to its establishment was the difficult social and economic situation in the country.
The foundation runs a 'Warm Home' for Holocaust survivors, soup kitchens for needy families and children at risk. As a rule the foundation strives to help every person in distress who turns to them, and not to turn away any empty-handed person.
  • Ein Wohnprojekt für Holocaust-Überlebende

    In Israel leben etwa 180.000 Holocaust-Überlebende; einige in einer besonderen Gemeinschaft in Haifa für bedürftige Überlebende. Im Alter quält viele die Vergangenheit stärker als in den Jahren, in denen sie mitten im Leben standen.
  • Der israelische Premierminister Benyamin Netanyahu trifft Holocaust-Überlebende der Yad Ezer Lahaver-Stiftung anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages.

    Mit gro ßer Freude trafen die Holocaust-Überlebenden am 26.1.2016 Premierminister Benyamin Netanyahu in seinem Amtssitz in Tel Aviv.
    Holocaust-Überlebende der Yad Ezer Lahaver-Stiftung wurden von Premierminister Benyamin Netanyahu in seinem Amtssitz in Tel-Aviv begrüßt Das Treffen fand anlässlich des am 27.1. stattfindenden Internationalen Holocaust-Gedenktag statt. Dieser internationale Gedenktag erinnert an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee und soll dem Vergessen entgegenwirken. Während des bewegenden Treffens sagte Premierminister Benyamin Netanyahu: „Der Holocaust konnte nur geschehen, weil das jüdische Volk keinen Staat hatte. Heute können wir dank unserer starken Armee unsere Feinde abwehren.“ Er fügte hinzu: „Wenn ich Sie hier sehe, wird mir deutlich, dass das israelische Volk lebt. Es ist meine Aufgabe als Premierminister mich weiter dafür einzusetzen, dass Israel all seine Bewohner beschützen kann. Für mich ist Ihre Geschichte nicht nur eine Erinnerung, sondern eine Verpflichtung.“ An Shimo Sabag, Gründer und Leiter der Yad Ezer Lahaver-Stiftung, gewandt sagte Netanyahu: „Ich möchte Ihnen, Shimon, meine gro ße Dankbarkeit für Ihre wichtige Arbeit und die Sorge um das Wohlergehen der Holocaust-Überlebenden aussprechen.“ Premierminister Benyamin Netanyahu zeigte sich sehr erfreut, dass sie Stiftung die Holocaust-Überlebenden so gut umsorgt.
  • Anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages heißt der Präsident Israels, Reuven (Rubi) Rivlin, Holocaust-Überlebende in seiner Residenz in Jerusalem herzlich willkommen.

    Holocaust-Überlebende der Yad Ezer Lahaver-Stiftung wurden von Präsident Reuven Rivlin anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages in der Residenz des Präsidenten empfangen Der israelische Präsident hat die Holocaust-Überlebenden zu einem bewegenden Treffen eingeladen. Während des Treffens sagte Rivlin: „Es ist unsere Pflicht dafür zu sorgen, dass die Holocaust-Überlebenden hier im Lande in Sicherheit und Frieden leben können.“ Er fügte hinzu: „Es ist mehr als eine moralische Pflicht für das Land und für das Volk für die letzten Überlebenden des Holocausts zu sorgen. In diesem Land schulden wir den Holocaust-Überlebenden viel. Einer der Gründe für das Überleben des Volkes Israel sind die mutigen Holocaust-Überlebenden.“ Gründer und Leiter der Yad Ezer Lahaver-Stiftung, Shimon Sabag, übergab während des Treffens ein Bild der Holocaust-Überlebenden Manya Hermann. Sie wurde begleitet von Shalom Shamberg (92), der das Warschauer Ghetto und die Hölle von Auschwitz-Birkenau überlebt hat, sowie seiner Ehefrau Zelda, ebenfalls eine Holocaust-Überlebende. In seiner sehr emotionalen Rede sagte Sabag: „Es gibt keinen besseren Beweis für die Unterstützung des israelischen Volkes als diesen feierlichen Empfang durch den israelischen Präsidenten hier in seiner Residenz, der sonst nur Staatsoberhäuptern zuteil wird. Wenn wir zur Zeit des 2. Weltkrieges einen eigenen Staat gehabt hätten, hätte es keinen Holocaust gegeben. Deswegen ist es jetzt unser Ziel, die Nation zu stärken, sodass unsere Feinde uns nicht zerstören können und nicht einmal daran denken.“